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Die deutschen Museen und das Social Web

museums(t)raum - Die deutschen Museen und das Social Web

Warum ich lieber live twittere, als mir Notizen zu machen

Seit ich bei Twitter angemeldet bin, ist mein Notizbuch passé. Zumindest, wenn es um Konferenzen, Vorträge oder sonstige Live-Events geht, bei denen Twittern erlaubt oder geduldet ist. Schon seit Längerem ist mir bewusst, dass es dabei nicht nur um eine persönliche Vorliebe geht, sondern um einen Paradigmenwechsel. Angeregt durch ein Posting von Christian Gries auf Facebook, in dem er auf eine Studie aus den USA verlinkte, ist es jetzt endlich mal Thema hier.

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Spaziergang mit QR-Codes

Seit dem 8. Juni 2011 gibt es in Frankfurt am Main eine neue Art, die Stadt zu entdecken: Entlang der Wallanlagen wurden 23 Kunstwerke und Denkmäler mit Quick-Response-Codes beschildert. Für Spaziergänger ohne Smartphone erschließt sich das Projekt kaum: Auf 15x20cm großen Edelstahltafeln finden sich der Name des Künstlers, der Titel des Kunstwerks, das Datum seiner Errichtung am Standort sowie der Link zur Homepage des Projekts.

Schild

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