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Die deutschen Museen und das Social Web

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Tag 1 der MAI-Tagung 2018

Am Montag, den 14. Mai, hat im Museum Barberini in Potsdam die 18. MAI-Tagung begonnen. Wie Guido Kohlenbach heute schon gesagt hat: Die Tagung ist volljährig geworden! Für mich ist es die sechste Ausgabe. Genauso lange mache ich auch die Auswertung der Twitter-Aktivitäten rund um die Tagung. Bis jetzt haben wir immer auf Storify gesammelt; da dieser Dienst nun schließt, sind die Storifys der letzten Jahre auf die Seite der Tagung umgezogen, und für dieses Jahr sammle ich hier. Die folgenden Tweets sind eine Auswahl, da sich doch vieles doppelt und es bei 19 Vorträgen unlesbar wird, wenn man alle aufnimmt. Falls ich eine Meinung vergessen haben sollte, lassen Sie es mich wissen. Ansonsten wünsche ich viel Vergnügen beim Nachlesen dieses vielfältigen Tages!

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Das Digitorial: Vorbereitet in die Ausstellung

In der Schirn Kunsthalle wird am 2. Oktober die Ausstellung „Helene Schjerfbeck“ eröffnet. Ein digitales Pilotprojekt in Sachen digitale Kulturvermittlung ist bereits gestartet: das Digitorial. Die responsive Website stellt Informationen, Bildmaterial und ein Tondokument zum Thema bereit. So soll es in Zukunft bei ausgewählten Ausstellungen in Schirn, Städel und Liebieghaus sein. (Das Städel wird seine Premiere Anfang 2015 haben.)

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Screenshot: Der Anfang des Digitorials über Helene Schjerfbeck

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Warum ich lieber live twittere, als mir Notizen zu machen

Seit ich bei Twitter angemeldet bin, ist mein Notizbuch passé. Zumindest, wenn es um Konferenzen, Vorträge oder sonstige Live-Events geht, bei denen Twittern erlaubt oder geduldet ist. Schon seit Längerem ist mir bewusst, dass es dabei nicht nur um eine persönliche Vorliebe geht, sondern um einen Paradigmenwechsel. Angeregt durch ein Posting von Christian Gries auf Facebook, in dem er auf eine Studie aus den USA verlinkte, ist es jetzt endlich mal Thema hier.

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