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Die deutschen Museen und das Social Web

museums(t)raum - Die deutschen Museen und das Social Web

Tanja Neumann

Herzlich willkommen auf meiner Seite!

 

Porträt Tanja Neumann, museums(t)raum

Foto: Alexandra Meine

 

Akademisches

Von 2005 bis 2010 habe ich in Frankfurt Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Romanistik studiert. Meine Magisterarbeit hatte das Thema „Augmented Space, Hybridität und iPhone“. Jetzt arbeite ich an meiner Dissertation, die sich damit beschäftigt, wie sich Museen im Augmented Social Space positionieren bzw. positionieren sollten. Da in diesem Zusammenhang das Social Web zentral ist, bin ich natürlich auch bei Facebook, Twitter und XING zu finden.

Social Media

Von März bis August 2012 habe ich zusammen mit Ulrike Schmid die Reihe „KultUp – Tweet up your cultural life!“ konzipiert und vier Tweetups in Museen organisiert.

Im Juni 2012 habe ich mein IHK-Zertifikat als Social Media-Managerin gemacht.

Bei „MUSEALOG – Die Museumsakademie“ war ich Dozentin für das Thema „Soziale Medien für Museen.“

Für das Kooperationsprojekt zum 50. Todesjahr des Künstlers Ludwig Meidner habe ich während der einjährigen Laufzeit von 2016 bis 2017 die gemeinsamen Online-Aktivitäten der Projektpartner – Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ludwig Meider Gesellschaft, Museum Giersch der Goethe-Universität, Stadtmuseum Hofheim am Taunus, Mathildenhöhe Darmstadt, Kunst Archiv Darmstadt, Jüdisches Museum Frankfurt und Galerie Netuschil – koordiniert.

Dauerhaft betreue ich aktuell die Social Media-Präsenzen des Museums für Kommunikation Frankfurt.

Darüber hinaus berate ich auf Anfrage weitere Institutionen und gelegentlich auch Unternehmen in den Bereichen Social Media und Web 2.0, gerne auch im Rahmen von Workshops.

Online-Kommunikation

Social Media-Auftritte sind ein wichtiger Bestandteil der Online-Kommunikation, aber natürlich dürfen sie nicht allein stehen. Da ich mich auch technisch immer gern auf dem Laufenden halte, hatte ich 2016 und 2017 das Vergnügen, das Format „Expotizer“ – ein digitaler Appetizer für eine Ausstellung – für das Museum für Kommunikation Frankfurt zu entwickeln und umzusetzen. Die zwei bisher existierenden Beispiele sind „Oh Yeah! Popmusik in Deutschland“ und „Die Nacht. Alles außer Schlaf„.

Dauerhaft bin ich für die gesamten Webauftritte der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. verantwortlich.

Museen  sind mir auch über ihre Internetauftritte hinaus vertraut. Seit 2009 arbeite ich in den Bereichen Ausstellungen, Pädagogik, Sammlung und Presse gern aktiv mit.

Ausstellungen, an denen ich beteiligt war, sind:

Medienwissenschaftliche Texte (gern mit medienhistorischem Schwerpunkt) schreibe ich u.a. für „DAS ARCHIV. Magazin für Kommunikationsgeschichte„.

Maskottchen

Was den Flaschengeist angeht, sagt ein Bild mehr als tausend Worte:

Wenn Sie gern mehr darüber erfahren möchten, was das Makottchen umtreibt oder mich in meiner Freizeit beschäftigt, können Sie das auf unserem privaten Blog Teilzeitbretonin & Flaschengeist erfahren.

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