museums(t)raum

Die deutschen Museen und das Social Web

museums(t)raum - Die deutschen Museen und das Social Web

Tag 1 der MAI-Tagung 2018

Am Montag, den 14. Mai, hat im Museum Barberini in Potsdam die 18. MAI-Tagung begonnen. Wie Guido Kohlenbach heute schon gesagt hat: Die Tagung ist volljährig geworden! Für mich ist es die sechste Ausgabe. Genauso lange mache ich auch die Auswertung der Twitter-Aktivitäten rund um die Tagung. Bis jetzt haben wir immer auf Storify gesammelt; da dieser Dienst nun schließt, sind die Storifys der letzten Jahre auf die Seite der Tagung umgezogen, und für dieses Jahr sammle ich hier. Die folgenden Tweets sind eine Auswahl, da sich doch vieles doppelt und es bei 19 Vorträgen unlesbar wird, wenn man alle aufnimmt. Falls ich eine Meinung vergessen haben sollte, lassen Sie es mich wissen. Ansonsten wünsche ich viel Vergnügen beim Nachlesen dieses vielfältigen Tages!

Erste Eindrücke vom Tagungsort

 

9:00 Uhr – Begrüßung und Grußworte

 

Block I – Digitale Positionen (9:30 – 11:00 Uhr)

Jens Crueger, Digital-Historiker.de, Bremen: Raus aus der Komfortzone. Digitale Strategien für Museen im postfaktischen Zeitalter

 

Franziska Mucha, Historisches Museum Frankfurt a.M.: Was ist digitale Museumspraxis? Wie Museen an die Kultur der Digitalität anknüpfen können

 

Dominika Szope, Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe: „Be smart, be a smartplace“. Die Kulturinstitution und ihre Besucher im 21. Jahrhundert

 

Block II – Besucherforschung digital (11:30 – 13:00 Uhr)

 

Dr. Werner Schweibenz, MUSIS, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Universität Konstanz: Das Personas-Verfahren, ein Instrument für zielgruppenorientierte Angebote in Museen

 

 

Dr. Hanna Brinkmann / Dr. Luise Reitstätter, Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien: Wo das Auge hingeht. Mobiles Eye-Tracking im Museumsraum

 

Dr. Silke Krohn, Verbundprojekt museum4punkt0, Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Staatlichen Museen zu Berlin: Eine kurze Einführung in das Projekt: museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft. Erpoben und Evaluieren innovativer Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien

 

 

Timo Schuhmacher, Verbundprojekt museum4punkt0, Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Staatlichen Museen zu Berlin: Iteratives Arbeiten. Flexibles Vorgehen für ein besseres Besuchererlebnis

 

Katie Heidsiek, Verbundprojekt museum4punkt0, Deutsches Auswandererhaus Bremen: Gibt es digitale Empathie? Ein Modellversuch am Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven

 

 

Block III – suchen / präsentieren / publizieren (14:30 – 16:00 Uhr)

 

Marisa Schiele, Digital Humanities mit Schwerpunkt Kunstgeschichte, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Wie recherchieren Museen im digitalen Zeitalter? Adaption, Anforderungen und Nutzbarkeit von Sammlungsdatenbanken

 

Dr. Hans Peter Hahn / Julia Rice, Institut für Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt a.M.: Digitale Objektdatenbanken und ihre Nutzer/innen. Kontexte und Praktiken in der Arbeit mit digitalen Sammlungen

 

Dr. Carsten Dilba, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam: Neue Wege der digitalen Sammlungspräsentation der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 

Dr. Werner Schweibenz, MUSIS, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Universität Konstanz: Sammlungskataloge online – die „Online Scholarly Catalogue Initiative“ der Getty Foundation

 

Dr. Christian Gries, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, München: Publizieren im 21. Jahrhundert: das Museumshandbuch „Das erweiterte Museum – Medien, Technologien und Internet“ als Buch und digitale Erweiterung

 

 

Block IV AR / VR – Showcase extended

 

Dr. Alexandra Herlitz, Department of Cultural Sciences, Art History & Visual Studies, University of Gothenburg, Schweden / Dr. Jonathan Westin, Department of Conservation, University of Gothenburg, Schweden: Das Archiv in der App – Kontextualisierung, Aktivierung und Diversifikation mithilfe von digitalisierten Archivalien in Kunstausstellungen

 

Patrick Blümel, Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl: Augmented Reality im Max Ernst Museum Brühl des LVR

 

Lisa Ihde, Studentin IT-Systems Engineering an der Universität Potsdam (HPI): SKELEX. Virtual-Reality-Anwendung zur Interaktion mit Schlangenkopfskeletten

 

Peter Kolski, CEO Kolski und Strauss GbR, Berlin: Berliner MauAR – Die Berliner Mauer erlebbar machen

 

Georg Hohmann, Verbundprojekt museum4punkt0, Deutsches Museum, München: Perspektiven dreidimensionaler Visualisierungen in der musealen Vermittlung

 

Dirk Vanclooster, Abteimuseum Ten Duinen, Koksijde, Belgien: „Ten Duinen @ 1490“ – Eine virtuelle Entdeckungstour durch die Zisterzienserabtei „Unserer Lieben Frau von den Dünen“ aus dem 15. Jahrhundert

 

Block IVa – Cool down

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

*