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Die deutschen Museen und das Social Web

Sonntagslektüre

Sonntagslektüre: Mut, Offenheit, Höflichkeit und mehr

Sonntags stelle ich Links zu Beiträgen zusammen, die ich persönlich in der vergangenen Woche sehr gern gelesen habe und von denen ich glaube, dass sie Sie Leser meines Blogs auch interessieren könnten. Da diese Liste am vergangenen Sonntag ausfallen musste, weil ich auf Bloggerreise war, fällt sie heute etwas länger aus:

Sonntagslektüre

 

„Museen werdet mutiger“ | KULTUR – MUSEO – TALK

“’Museen werdet mutiger‘ – das forderte Mareike Hirschfeld vom Museum für Naturkunde in Berlin auf der Tagung ‚Das Museum von Babel‘. Damit steht sie nicht alleine da. Die Vortragenden sind diesen Weg bereits gegangen, gehen ihn noch und hinterfragen ihre museologische Arbeit. Sie hinterfragen vor allem das Verhältnis von Besucher und Museum in unserer analogen und digitalen Gesellschaft – klare Lichtblicke für das Museum der Zukunft.“

 

Museen, legt endlich eure Daten offen! | Axel Kopp

„Ein Ärgernis für alle Kultur- und Museumsmanagement-Interessierten ist seit jeher, dass es keine detaillierte (!), öffentlich zugängliche Museumsstatistik gibt. Im Rahmen der Blogparade des LWL-Museums zum „offenen Museum“ möchte ich die Forderung danach deshalb an den Anfang stellen. Auf die Frage, ob Offenheit nicht eine Selbstverständlichkeit ist, gehe ich am Ende ein.“

 

Petra Sammer: Wie die PR Storytelling einsetzen sollte | PR-Blogger

„Als PRler würde ich natürlich sagen: PR war immer schon Storytelling. Das ist richtig und auch nicht. Richtig ist, dass wir immer schon Journalisten geholfen haben eine ‚Geschichte‘ zu finden. Richtig ist auch, dass wir immer schon Unternehmen und Marken helfen ihre ‚Geschichte‘ zu erzählen. Aber hierbei benutzen wir einen umgangsprachlichen ‚Storytelling‘ begriff. Man kann zu so vielen Projekten sagen ‚das ist eine gute Story‘. Für mich ist ‚Storytelling‘ jedoch klar als narratives Konzept definiert, das sich klar zunächst vom üblichen Marketing und Public Relations unterscheidet.“

 

Zur Sache, Schätzchen! Über den Umgang miteinander im Social Web | Sinn und Verstand

Wibke Ladwig hat im Rahmen eines Gewinnspiels um Antworten auf die folgende Frage gebeten: »Wenn Sie einen Knigge für Social Media verfassen würden, welche drei Punkte dürften darin nicht fehlen?« Die Ergebnisse sollten wir uns alle an den Kühlschrank hängen!

 

Dark Social – Die Dunkle Seite von Social Media | futurebiz

„Im Grunde geht es bei Dark Social um das gezielte Teilen von Inhalten. Nicht im Facebook News Feed, sondern gezielt an einzelne Kontakte. Wenn dann noch der Ausgangspunkt, zum Beispiel ein mobile Messenger, nicht ermittelt werden kann, ist von Dark Social Traffic die Rede.“

 

#Canaletto – ein Instawalk/Vinewalk zu Canaletto in München | Kulturkonsorten

„Die Veduten Canalettos sollen beim gemeinsamen dezentralen Instawalk/Vinewalk zur Architekturfantasie vor der Stadtkulisse Münchens werden. Damit setzen wir die ‚imaginären Erkundungsgänge‘ Bellottos fort und übertragen insbesondere Canalettos Prinzip der ‚Capricci‘ auf aktuelle Darstellungs- und Wiedergabeformen: auf Fotografie und Video. Zentral werden bei dem Walk Instagram und Vine sein. Jeder kann natürlich auch weitere Apps nutzen, um sein Panorama der Stadt zu erstellen.“

 

(Falls Sie zu den zitierten Autoren bzw. Plattformbetreibern gehören und mit der Verwendung des Zitats nicht einverstanden sind, melden Sie sich bitte bei mir.)

Kategorie: Sonntagslektüre

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