museums(t)raum

Die deutschen Museen und das Social Web

Videokonferenzen und Abschiede

Am vergangenen Mittwoch, den 7. August 2012, hat um 9 Uhr morgens der 27. Treffpunkt Kulturmanagement stattgefunden. Über Adobe Connect können Interessierte von überallher sich zuschalten und den Vortrag eines oder mehrerer Referenten verfolgen. Schon während des Vortrags können alle Zuhörer sich am Chat beteiligen und dort diskutieren, Fragen aufwerfen, kritisieren, usw.

Letzte Woche waren Ulrike Schmid und ich als Referentinnen geladen, um die Kulturtweetup-Reihe „KultUp – Tweet up your cultural life!“ vorzustellen, die wir zusammen im März dieses Jahres ins Leben gerufen haben. KultUp wurde inspiriert von den Münchner Museums-Tweetups, die inzwischen von den Kulturkonsorten durchgeführt werden. Wir haben das Format für KultUp etwas weiterentwickelt und einige Dinge verändert. Wer gern sehen würde, wie wir das Projekt und unsere jeweiligen Aufgabengebiete vorstellen, findet die Aufzeichnung hier. Mir fiel noch die Aufgabe zu, das Tweetup vom Livestream abzugrenzen, weil Axel Kopp in einem Blogpost die Frage aufgeworfen hatte, ob die Möglichkeit eines Livestreams Tweetups nicht überflüssig mache.

Gleich am folgenden Tag fand dann der vierte KultUp statt – wir waren diesmal im historischen museum frankfurt, genauer gesagt in der neuen Ausstellung „Frankfurter Sammler und Stifter“, die erst morgen eröffnet wird. Wer sich für den Bericht vom KultUp im historischen museum interessiert, findet ihn hier.

Für mich war der KultUp im historischen museum eine schöne Abschiedsvorstellung – denn ich habe mich am letzten Wochenende nicht nur in den Urlaub verabschiedet, sondern auch von KultUp. Es war eine intensive und lehrreiche Zeit, und ich habe dabei vier tolle Ausstellungen gesehen und spannende Leute kennengelernt. Für die Zukunft wünsche ich Ulrike mit dem Projekt alles Gute, sie hat heute bereits die nächste Veranstaltung angekündigt. Und was ich jetzt mache? Das darf ich euch leider noch nicht verraten, aber der Countdown läuft… 🙂

Foto: historisches museum frankfurt

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